Rorschach

Rorschach

Hafenstadt am südlichsten Punkt des Bodensees

Rorschach

Zwischen See und den Ausläufern des Rorschacher Berges gelegen, blickt das Hafenstädtchen auf eine eindrucksvolle Geschichte zurück. Aus der alemannischen Siedlung Rorscahun entwickelte sich über die Jahrhunderte ein Knotenpunkt von Handelswegen zu Wasser und zu Land. Heute lädt Rorschach seine Besucher ein, die vielen erkergeschmückten Häuser an der Hauptstraße zu bestaunen, entlang der Uferpromenade zu spazieren, von der Badhütte in den Bodensee zu springen und die Sicht auf den See bei einem Kaffee am Hafen zu genießen. 

Die gute Verkehrsanbindung und die Nähe zu See und Alpen ermöglichen Besuchern der rund 10.000 Einwohner zählenden Schweizer Stadt vielfältige Freizeitmöglichkeiten – sei es eine Tour auf dem Bodensee-Radweg, eine Wanderung im Appenzeller Land oder ein Besuch auf der Lindauer Altstadtinsel mit den Schiffen der Weißen Flotte. Oder was halten Sie von einem Ausflug mit der Rorschach-Heiden-Bergbahn? Die roten Wagen der nostalgischen Zahnradbahn überwinden in wenigen Fahrminuten rund 400 Meter und bieten unvergessliche Ausblicke auf den Bodensee!

Sehenswürdigkeiten

Rorschach, Hafenstadt am südlichsten Punkt des Bodensees
Kornhaus

Markant am Rorschacher Hafen! 1749 fertiggestellt, diente es zunächst als Getreidespeicher, später als Lagerhaus. Heute bereichert es Rorschach mit dem Museum im Kornhaus, das neben der Geschichte der Stadt mit verschiedenen Ausstellungen, Veranstaltungen und Konzerten aufwartet. 

Rorschach, Cabane de bain
Badhütte

Die Seebadeanstalt befindet sich am Rorschacher Hafen. Ihre Geschichte begann 1924. Auf Pfeilern stehend, ist sie mit dem Festland verbunden und bietet über eine Treppe Zugang zum See. Die von den Einheimischen liebevoll „Badi“ genannte Hütte ist das letzte verbliebene Bauwerk seiner Art am Schweizer Bodenseeufer. 

 

Rorschach, Würth-Haus
Forum Würth

Es ist der museale Teil des Unternehmens Würth. Das Forum zeigt zu unterschiedlichen Themen regelmäßig wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Gleich nebenan: ein Skulpturengarten, der einen fließenden Übergang zwischen dem Museum und dem Bodenseeufer bildet. Der Eintritt ins Museum ist kostenfrei.